Transalp? Das ich nicht lache. Es lebe die Transrhine

Transalp? Was ist das? Eine kleine gemütliche Ausfahrt für Mountainbiker über einige Hügel, beginnend im Süden unserer Republik. Massenweise treibt es die Menschen den Berg hinauf und im besten Falle wieder auf der anderen hinunter. Doch was ist schon die Massendynamik gegen einen einzelnen, für sich fahrenden, Extremradfahrer wie mich. Trotzend dem Trend der müden Ausfahrten, entschloss ich mich etwas neues zu starten. Etwas was noch nicht da gewesen ist. Kraftraubend, grenzerfahrend und Todesmut sind einige der Stichworte die mir dazu einfallen. Ich initiierte am heutigen Tag, 13. Juli 2015 die #Transrhine.

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ADFC Sternfahrt 2015 oder das Problem mit den Prozenten

70% Regenwahrscheinlichkeit sind mehr als 50 aber auch weniger als 100. Dass die 70 in der Skala bis 100 eher am oberen Ende angesiedelt ist, lassen wir außen vor. Zumindest dann, wenn es darum geht, sich nicht einzugestehen das es ein Fehler war nicht die Regensachen einzupacken. Doch der Reihe nach.

Der morgen fing gut an. Idealerweise, wie zu dieser Zeit üblich und als deutliches Zeichen, dass die Welt noch nicht untergegangen ist, begrüßte mich die Sonne durch ein dünnes Feld von Wolken. Was soll da schon schief gehen schießt es einem durch den Kopf. Die Überlegungen liefen bis kurz vor dem Start in Richtung Düsseldorf auseinander. Die eine Hälfte in mir sagte »Nimm die Bahn«, 25% wollten, dass ich direkt mit dem Rad dorthin fahre und die anderen 40% rieten mir einen gemütlichen Tag auf dem Sofa zu machen. Rechnet man alles zusammen, sind also 75% für die Tour und nur 40% dagegen. Die Sache is gebongt. Das zweite Jahr nacheinander werde ich demnach an der Sternfahrt in und nach Düsseldorf teilnehmen. Moment, nach? Verdammt. Da hat sich das Viertel des Ganzen durchgesetzt. Es hat Luft geschnuppert, die Oberhand gewinnen zu können. Aus dem Viertel des Ganzen wurde ja immerhin schnell 50% der Entscheidung. Auch eine rege Diskussion mit meinem Gewissen, ob des fehlenden Trainings entschieden mich nicht mehr um. Was muss, das muss. Et hat schon immer gut gegangen usw.

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